World Map North America South America Australasia Africa Europe Asia
No Countries found.
No Countries found.

Enzymtherapie/Enzyme in der Medizin


Therapie und Prophylaxe

Kernkompetenz: Enzyme in Wissenschaft und Medizin

Enzyme sind natürliche Substanzen, die Stoffwechselvorgänge im Körper beschleunigen und steuern. Für das Immunsystem sind sie von zentraler Bedeutung: sie steuern das Gleichgewicht zwischen aktivierenden und hemmenden Immunreaktionen, mit denen der Körper auf Krankheitserreger, Verletzungen oder schädliche Umwelteinflüsse reagiert.

Meistens spielen dabei Entzündungsprozesse eine große Rolle. Bei weitaus mehr Krankheiten als bisher vermutet sind Entzündungsvorgänge beteiligt sind. Dies hat die jüngste Forschung gezeigt.

Enzyme können den Ablauf einer Entzündung beschleunigen und gleichzeitig Schwellungen, Schmerzen und Funktionseinschränkungen reduzieren.

Dies geschieht z.B. über die Modulation von Zytokinen. Wie Hormone und Neurotransmitter sind Zytokine Botenstoffe, die für die Kommunikation zwischen den Zellen eines Organismus sorgen.

Ihre antientzündliche Wirkung erklärt auch das breite Einsatzspektrum proteolytisch hochaktiver Mucos-Enzymkombinationen:

  • Venenentzündungen
  • Entzündungen im HNO-Bereich
  • Entzündungen der Atmungsorgane
  • Entzündungen der Harn- und Geschlechtsorgane
  • Entzündungen der Venen und Lymphgefäße
  • Entzündungen bei rheumatischen Erkrankungen
  • Entzündungen nach Verletzungen
  • Entzündungen der Haut
  • Ödeme entzündlichen Ursprungs

Bei all diesen Indikationen helfen Enzyme dem Körper, sich selbst zu helfen.

In nationalen und internationalen Forschungsprojekten untersuchen Ärzte und Naturwissenschaftler weitere Möglichkeiten der Enzymtherapie. Zahlreiche Patente wurden weltweit angemeldet.

In einer Untersuchung mit mehr als 1.000 Patientinnen und Patienten konnte nachgewiesen werden, dass es mit einer zusätzlichen Enzymtherapie gelingen kann, nebenwirkungsreiche Schmerzmittel (NSAR) in der Dauertherapie zu reduzieren.


Enzyme werden zunächst zusätzlich zum Rheumamittel eingenommen. Bei einer aktivierten Arthrose empfiehlt sich eine hohe Enzymdosierung. Nach einer zweiwöchigen Enzymtherapie gehen Entzündungen und Schwellungen nachhaltig zurück, eine deutliche Linderung der Schmerzen ist spürbar. Durch einen verbesserten Blutfluss werden Gelenke und Muskeln wieder ausreichend mit lebenswichtigem Sauerstoff, Nährstoffen und Wärme versorgt. Mit der fortschreitenden Linderung kehrt eine lang vermisste Beweglichkeit ins Leben zurück.

Durch eine begleitende Enzymtherapie können zum einen die Schmerzen, zum anderen jedoch auch die Dosis des Rheumamittels reduziert werden. So kann durchschnittlich auf mindestens ein Drittel der Dosis verzichtet werden. Damit gelingt es gleichzeitig, mit einer Enzymtherapie das Risiko für die gefährlichen Nebenwirkungen der NSAR zu senken.